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Interkulturelle Kompetenz

Kultursensible Pflege

Schon seit einigen Jahren zeichnen sich bestimmte gesellschaftliche, dem Strukturwandel unterworfene Bedingungen ab, die richtungweisend für das deutsche Gesundheitswesen sein werden, zum Beispiel die demografische Entwicklung in der Bundesrepublik: Die Bevölkerung wird älter und „bunter“. Zwar stagniert die Anzahl der Migranten seit 2006, jedoch ist die erste Migrationswelle ins Rentenalter …

Interkulturelle Teams kompetent leiten

Am 01. Mai 2011 wurde die Möglichkeit erleichtert unbeschränkt innerhalb Europas zu arbeiten, sodass dem Ärztemangel und Pflegenotstand mit einer großen Zahl neuer Mitarbeiter vor allem aus Osteuropa begegnet werden kann. Parallel dazu sind neue Integrationsgesetze mit dem Ziel verabschiedet worden, den Menschen mit Migrationshintergrund die Möglichkeit zur gleichberechtigten Teilhabe …

Interkulturelle Kompetenz für Pflegekräfte mit Migrationshintergrund

Immer häufiger wird dem Fachkräftemangel mit der Einstellung von Pflegekräften aus den verschiedenen europäischen Ländern begegnet. Begünstigt durch die ab 1. Mai 2011 geltenden Möglichkeiten innerhalb Europas unbeschränkt arbeiten zu dürfen, wird dem Pflegenotstand mit einer großen Zahl neuer Mitarbeiter vor allem aus Osteuropa entgegengewirkt. Parallel dazu sind neue Integrationsgesetze …

Interkulturelle Kompetenz für Ärztinnen und Ärzte mit Migrationshintergrund

Die Zahl der ausländischen Ärztinnen und Ärzte hat sich in den letzten Jahren verdoppelt d.h. Ärzteteams werden immer „bunter“. Interkulturelle Kompetenz entwickelt sich daher für Mediziner zur Schlüsselqualifikation – Menschen mit vielfältigem kulturellen Hintergrund und unterschiedlichen Persönlichkeiten arbeiten zusammen. Damit die Teams funktionieren, brauchen alle Beteiligten eine Stärkung der sozialen …

Interkulturelle Aspekte des Konfliktmanagements

Das Gesundheits- und Pflegepersonal erlebt Migranten einerseits als Arbeitskollegen (interkulturelles Team) und andererseits als Patienten (und ihren Angehörigen) mit ihren spezifischen Bedürfnissen. Die größten Gruppen bilden Menschen aus der Türkei, die als Arbeitsmigranten nach Deutschland kamen, und der ehemaligen Sowjetunion (heute Russland), die sich nach der politischen Wende Osteuropas hier …